Stammtisch

Sommertage

ÖAAB-Stammtisch (Dienstag, 02. August 2016), ab 1630 Uhr,
Summerstage (Roßauer Lände 17, 1090 Wien)
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Belagerungsgeräte und mechanische Waffen

Vergessen und wiederentdeckt

Vortrag von Förster Hans Kiessling und Pawel Zatonski

Der Förster Hans Kiessling spricht in einem weiteren Vortrag zu seiner Reihe „Holz beim Militär“ über Belagerungsgeräte und mechanische Waffen, wie sie vor allem im Mittelalter verwendet wurden. Pawel Zatonski präsentiert dazu seine aus Originalrohstoffen selbstgebastelten Holzmodelle und erklärt deren Funktionsweise.

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Belagerungsgeräte und mechanische Waffen

Termine

19. Juli 2016
19:00 Uhr – 21:30 Uhr

Urlaub

Ihnen und ihren Angehörigen einen schönen Urlaub wünscht das Redaktionsteam.

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Stammtisch

Sommerstage

ÖAAB-Stammtisch (Dienstag, 07. Juni 2016), ab 1630 Uhr, Summerstage (Roßauer Lände 17, 1090 Wien)
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Stammtisch

ÖAAB Stammtisch der LFG WIEN Bundesheer
Di, 3. Mai 2016, ab 16:00 in der Laudongasse 16 „Die Kantin“

Wieder am gewohnten Platze findet der monatliche Stammstisch im Stammhaus statt. Ab 16.00 freuen wir uns wieder auf ein gemütliches Treffen unter Freunden.

Nicht vergessen.

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Stammtisch

Nicht vergessen

Das Monat ist wieder um.

Wie jeden ersten Dienstag im Monat – Der Stammtisch der

ÖAAB  LFG WIEN Bundesheer
Di, 5. APRIL 2016, ab 16:00 in der Laudongasse 16 „Die Kantin“

Ab 16.00 freuen wir uns wieder auf ein gemütliches Treffen unter Freunden.

Es geht um unsere Kinder und ihre Zukunft

VP-Schwarz: Bildung geht uns alle an – es geht um unsere Kinder und ihre Zukunft

Konkrete Maßnahmen statt Gleichmacherei und Nivellierung nach unten – ÖVP Wien fordert Runden Tisch mit Bildungsexperten sowie Lehrer-, Schüler- und Elternvertreter!

„Anstatt den ewigen Träumen von der flächendeckenden Gesamtschule und der damit verbundenen Gleichmacherei nachzuhängen, muss Rot-Grün in der Bildungspolitk endlich handeln und aufwachen, um die Herausforderungen anzugehen. Die Forderungen der ÖVP Wien liegen seit langem auf dem Tisch, um im Wiener Bildungsbereich endlich zu einer einschneidenden Verbesserung zu gelangen. Höchste Zeit diese aufzugreifen“, so ÖVP Wien Bildungssprecherin Gemeinderätin Sabine Schwarz.

Die ÖVP Wien steht ganz klar für Vielfalt statt Einfalt und ist gegen einen verordneten Eintopf im Bildungswesen. Durch Eintopfschulen wird eine Bevormundungspolitik betrieben, Leistung unterbunden und eine Nivellierung nach unten vollzogen. Wir brauchen unterschiedliche Schulformen, denn nur damit kann die Individualisierung der Ausbildung gefördert werden und so die für jede und jeden passende Bildung gewährleistet werden. Dazu braucht es starke Volksschulen, hochwertige Mittelschulen und das Gymnasium muss erhalten bleiben. „Wir brauchen Vielfalt und ein breites Angebot an schulischer Bildung und Ausbildung. Nur so kann garantiert werden, dass jedes Kind seinen Platz in der Gesellschaft finden wird“, so Schwarz.

„Angesichts der dramatischen Anzahl an außerordentlichen Schülern in Wien, die in den letzten Jahren rasant angestiegen ist, ist die Einrichtung von verpflichtenden und getrennten Vorbereitungsklassen außerhalb des Regelunterrichts für jene Kinder, die aufgrund mangelnder Beherrschung der deutschen Sprache dem Unterricht nicht folgen können, unumgänglich. Die ÖVP Wien fordert bereits seit Jahren, dass man in Wien mehr Geld für benachteiligte Schulen zu Verfügung stellen muss. Die Mittel- und Ressourcenzuweisung hat nach tatsächlichen Erfordernissen und nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Kinder am Schulstandort zu erfolgen. Sei es unterstützende und fördernde Maßnahmen aber auch Talenteförderung. Das Gießkannenprinzip muss der Vergangenheit angehören. Die Umsetzung des Modells der Schulsozialarbeit nach Berner Vorbild muss angegangen, sowie eine zielgerichtete Subjekt- statt Objektförderung an den Schulen etabliert werden. Und die Lehrerinnen und Lehrer müssen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, damit sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können, nämlich auf die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern“, so die Bildungssprecherin weiter.

„Angesichts der erschreckenden Entwicklungen, die in Wien bereits seit Ewigkeiten aufgrund der völligen Reformverweigerung von Rot und Grün bestehen und über die eine Wiener Direktorin in der Tageszeitung „Kurier“ vor kurzem berichtet hat, müssen diese von uns geforderten Maßnahmen so schnell wie möglich umgesetzt werden. Und es braucht vor allem auch einen Runden Tisch, bei dem Bildungsexperten, Lehrer-Schüler und Elternvertreter zusammen kommen um gemeinsam ihre Wünsche und Anliegen an die Wiener Stadtregierung herantragen zu können“, so Schwarz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

Frohe Ostern

Frohe Ostern wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen

Gerhard Gries und das Redaktionsteam.

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ÖAAB Favoriten

via ÖAAB Favoriten.

Eine interessante Reise für alle Interessierte.

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ÖVP Wien fordert elektronische Abstimmung im Wiener Gemeinderat und Landtag

Blümel/Juraczka: ÖVP Wien fordert elektronische Abstimmung im Wiener Gemeinderat und Landtag

Turbulenzen in der heutigen Sitzung zeigen Änderungsnotwendigkeit – Rot-Grüne Willkür muss verhindert werden

Die heutigen Turbulenzen rund um die Abstimmung über einen Absetzungsantrag bezüglich der Bauordnungsnovelle im Wiener Landtag, zeigen einen gewaltigen Reformbedarf auf. Angesichts dieser Vorfälle ist es zwingend notwendig hier gravierende Änderungen herbeizuführen. Die ÖVP Wien fordert daher, dass so schnell wie möglich eine elektronische Abstimmung im Wiener Gemeinderat und Wiener Landtag realisiert wird um ein derartiges Chaos und rot-grünes Drüberfahren in Zukunft zu verhindern“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel und Klubobmann Manfred Juraczka.

„Offensichtlich ist Rot und Grün jedes Mittel recht um die Novelle der Bauordnung, die einen Angriff auf den Rechtsstaat darstellt und sämtliche grundlegende Prinzipien verletzt, mit aller Kraft durchzuboxen. Derartige Praktiken, indem sich rote und grüne Mandatare mit enormer Verspätung dazuschwindeln, sind demokratiepolitisch äußerst fragwürdig und müssen unterbunden werden. Eine elektronische Abstimmung, die zum Beispiel auch im Europäischen Parlament gang und gäbe ist, würde hier für Abhilfe schaffen und diese Umtrieb, die von Rot und Grün an den Tag gelegt werden, verhindern. Diese rot-grüne Willkür, die sich hier völlig ungeniert breitmacht, muss endlich der Vergangenheit angehören“, so die beiden abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

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